Warum Wortklauber?

Warum Wortklauber?

Aus Liebe zum Text.

Die Wortklauberei zählt seit jeher zu meinen Leidenschaften. So springen mir Tippfehler regelrecht entgegen – ganz gleich, ob vom Papier oder aus dem Bildschirm. Mein Sehnerv rebelliert dann regelrecht, der für Ästhetik zuständige Teil des Gehirns ist meist schwer irritiert.

Aus Liebe zur Sprache.

Grammatik? Meine Fehlertoleranz ist hier quasi nicht existent. Irritation durch Tippfehler war gestern. Fallfehler in Publikationen zum Beispiel eignen sich als Blutdruck-Kickstarter zum Frühstück, wenn ich vergesse, Kaffee zu kaufen*. Was für ein Tag – kann ja nur besser werden!

Aus Liebe zur Kreativität.

Dementsprechend laufen mir ausschließlich grammatikalisch wie sprachlich korrekte Werbetexte vor die innere Linse (Ausnahme: Stilmittel). Und zwar quasi unaufgefordert, sobald ich meinen kreativen Fokus schweifen lasse. Slogans, Headlines, Produktnamen, Adjektive, kontextabhängige Wortspiele und vieles mehr.


*Frei erfundes, zutiefst dystopisches Szenario, das niemals eintreten würde.